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Willkomen auf der Website
der Tibet-Terrier Sang-po
dawa!
Ich freue mich, dass Sie
meine Seite besucht haben
und lade Sie herzlich ein
einen Blick in das
Königreich der Tibet-Terrier,
der Hunde, die schon fast
zwanzig Jahre mein
beziehungsweise unser Leben
bereichern.
Mit unseren Hunden leben wir
in einem kleineren Ort in
der Nähe von Murska Sobota,
im Nordosten Sloweniens -
downloaden hier (sehe mit
die Lautsprecheranlage)
Unsere Hunde sind ein Teil
unseres Lebens, deshalb
wohnen sie natürlich mit uns
im Haus. Ausserdem haben sie
auch eine grosse Rasenfläche
zur Verfühgung, wo sie
spielen können.
Ich werde ein wenig in die
Vergangenheit zurückgreifen,
und zwar in das Jahr 1990.
Damals haben wir uns nach
langem überlegen, welchen
Hund wir als neues
Familienmitglied haben
möchten, für den Tibet-Terrier
entschlossen. Es sollte eine
Hündin sein – Makoa, eine
aschengraue, sehr verspielte
und sehr nette Gefährtin.
Sie war unsere erste Hündin
überhaupt, deshalb war ihr
Charakter für uns sehr
wichtig und einer der
wichtigsten Gründe, dass wir
unsere Familie bald um noch
einen vierbeinigen Mitglied
vergrößert haben. Dies war
ein schwarzer, starker Hund
mit stolzer Haltung und sehr
schönem Fell. Wir kauften
ihn in den Niederlanden und
tauften ihn Gorin. So wurden
wir langsam mit der Welt der
Ausstellungen vertraut, wo
wir schon in den frühen
Neunzigern erste Erfolge
erzielten. Darauf waren wir
sehr stolz und machten
weiter bis zur heutigen Zeit.
Diese Hunderase lebt bis zu
15 Jahre und sogar mehr.
Auch unsere erste Hündin
Makoa war uns sehr viele
Jahre treu und obwohl sie
nicht mehr unter uns ist,
haben wir noch schöne
Erinerungen an sie.
Als grosse Tierfreundin und
voralem Liebhaberin der
Tibet-Terrier kann ich mir
ein Leben ohne diese
inteligenten, mitfühlenden
und verspielten Freunde
nicht mehr vorstellen. Und
vorallem bin ich der Meinung,
dass man einem Vierbeiner
auch einen Freund seiner Art
bieten sollte, wenn man
natürlich die Möglichkeiten
dazu hat. Diese Meinung
verwirkliche ich auch in der
Praxis. So blieb nach Makoas
Tot Gorin nicht allein,
sondern bekamm die
verspielte junge Hündin
Delight zur Gesellschaft.
Weil ich Delights Züchter
»Ban Lu« sehr gut kenne, war
die Frage, ob wir sie nehmen
sollen oder nicht,
überflüßig. Delight hatte
schon vom ersten Augenblick
an das Sagen und hat es noch
heute.
Nach mehr als 14 Jahren
Erfahrung mit Tibet-Terriern,
unzähligen verschlungenen
Büchern und vielen Fragen,
auf die ich die Antworten
immer in dem Klub für
Tibetische Tierarten
Sloweniens fand, haben uns
mein Mann und ich im Jahre
2004 entschlossen auch
selber diese Hunderase zu
züchten. Das Wichtigste
dabei ist uns die Gesundheit
der Hundemutter, der Jungen
und auch des gewählten
Deckrüden. Außerdem legen
wir auch sehr grossen Wert
auf die Auswahl der
werdenden Besitzern.
Außer Gorin und Delight
erfüllen uns heute das Leben
noch das schwarz-weisse
Männchen Din Din, das wir
2004 in Österreich gekauft
haben und die junge schwarze
Dame Amodini, die wir 2006
aus Holland eingeführt haben.
Bei so einer Anzahl von
Hunden und so vielen Jahren
von Erfahrung mit Tibetern
kann ich mit viel Freunde
beobachten, dass sie trotz
der äuserlichen und
charakteren Unterschiede
eines doch gemeinsam haben:
sie sind ein treuer
Begleiter, der mit viel
Verantwortung und Respekt
behandeln werden muss.
Zum Schluss noch ein Zitat
eines Kynologen: »Hunde sind
der älteste und treuste
Gefährten der Menschen.
Züchten, lehren und lieben
wir sie, denn unser Leben
ist mit ihnen viel schöner,
reicher und glücklicher.«
Wir züchten über den Klub
für Tibetische Hunderassen
Slowenien KTP (KZS),
Außerdem sind wir noch
Clubmitglied von
Osterreichischer Klub fur
Tibische Hunderassen und
Internationaler Klub fur
Tibische Hunderassen -
Deutschland.
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